Veröffentlicht in Netzworking, Social Media

Blog-Geburtstag

Rosas Blog ist drei Jahre alt geworden!
Entstanden ist er im Rahmen eines NETzWorking-Kurses und immer noch am Leben (wie man sieht 😃), obwohl fast alle anderen KursteilnehmerInnen ihre Übungs-Blogs abgemeldet haben. Das Schreiben macht mir nach wie vor viel Spaß, auch wenn ich ohnehin schon seit 2014 eine eigene Homepage mit eingebundenem Blog führe. Manchmal sind dann die Beiträge doppelt veröffentlicht, aber das macht ja nichts. Doppelt hält bekanntlich besser (und bringt vielleicht sogar mehr Leser).😊

Ein bisschen Statistik:
In den drei Jahren wurde „Mein Universum“ 2865 mal aufgerufen. Ob das viel oder wenig ist, kann ich nicht beurteilen, bin jedoch mit der Zahl völlig zufrieden.

Drei Beiträge (von insgesamt 113) mit den meisten Klicks möchte ich euch gern vorstellen:
Mit 381 Klicks steht am 1. Platz: Mischas Verbrechen
Am 2. Platz mit 214 Klicks: NETzWorking sei Dank
Am 3. Platz mit 115 Klicks: Da ist Leben drin

Alle drei, wie ich selbst finde, haben die Anerkennung verdient.
Zu meinem persönlichen Favoriten gehört: NETzWorking sei Dank

Fazit: Mein Blog wird noch viele weitere Geburtstage feiern (wenn alles gut geht) 😉

Veröffentlicht in Kurzgeschichten

Die Entscheidung oder Wer zuerst?

Kurzgeschichte

Sarah und Lara sind aufgeregt. Sie stehen kurz vor einer neuen Lebensphase. Sie wollen heiraten.
Die Leiterin des Standesamtes ruft das Blanko-Formular auf, wirft einen Blick in die vor ihr ausgebreiteten Dokumente, lächelt und fragt: „Wen soll ich zuerst eintragen? Normalerweise ist dies der Name des Mannes. In einem Fall wie dem Ihren nehmen wir zur Vereinfachung jedoch stets den Namen der älteren Person. Also?“
Abwartend hält sie die Finger über der Tastatur bereit und zwinkert den beiden zu.

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Veröffentlicht in Autobiografie, Literatur

Rosa Ananitschev: Andersrum

Making of

Es sollte eine Kurzgeschichte zu einem Bild werden … eines, auf dem ein kleines Mädchen eine riesige, in die Erde eingepflanzte, leuchtende Glühbirne bestaunt. Eine Mischung aus Fantasie und eigenen Kindheitserlebnissen – zunächst als abgeschlossene Geschichte auf einer Internetplattform.
Im Mittelpunkt steht die kleine Lisa, ein Kind, das in einem sibirischen Dorf aufwächst und Bekanntschaft mit einem geheimnisvollen Fremden macht. Der Fremde will Lisas sehnlichsten Wunsch erfüllen und sie von ihrer Traurigkeit und den Albträumen befreien.
Das kleine Mädchen wuchs mir von Anfang an ans Herz und als ich die fünf Begriffe „Frühlingsbote, Berggipfel, rote Stiefel, Kieselstein, Suppe“ als Vorgabe für eine neue Kurzgeschichte vor Augen hatte, sprangen mich die ‚roten Stiefel‘ förmlich an. 

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