Diesen Beitrag meiner Enkelin möchte ich gern, ohne große Worte, hier rebloggen – mit Julias Einverständnis.
Beitragsbild: stockcake-hoffnung_pflanzen.
Diesen Beitrag meiner Enkelin möchte ich gern, ohne große Worte, hier rebloggen – mit Julias Einverständnis.
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Es gibt Wochen, die sind lange vorbereitet, und doch entfalten sie erst im Erleben ihre ganze Tiefe. Die Kampagnenwoche „Worte statt Wunden – Gemeinsam gegen Häusliche Gewalt“ war für mich genau eine solche Woche. Eine Woche des Hinschauens, des Ansprechens, des Handelns und vor allem eine Woche der Begegnungen.
„Worte, die bleiben“ weiterlesenAls junges Mädchen bin ich ziemlich in mich gekehrt gewesen. Schon von klein auf grübelte ich über dies und jenes, machte mir viele Gedanken um das Universum und seine Geheimnisse, versuchte, das Sein zu ergründen und mir das Nichtsein vorzustellen. Ich träumte von einer besseren Welt, in der alles so war, wie ich es mir und für mich wünschte. Die Träumereien liefen letztlich unweigerlich in den tristen Alltag hinaus, immer und immer wieder.
„Ich liebe es nach wie vor“ weiterlesenMit zunehmendem Alter grübelt der Mensch häufiger über die Endlichkeit des Lebens nach. Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr da bin? Was hinterlasse ich, abgesehen von einer Ruhestätte auf dem Friedhof? Dabei meine ich nicht materielle Dinge oder Ersparnisse – davon wird es wahrscheinlich kaum etwas geben. Es geht viel mehr um persönliche, geistige Werte, darum, dass sie nicht nur meinen Angehörigen zugänglich bleiben, sondern auch anderen Menschen, auch wenn sie mich vielleicht nie kannten.
„Meine Spuren“ weiterlesenDer Februar ist für dieses Jahr restlos vorbei. Erledigt. Verlebt. Aber war gestern nicht erst Anfang Januar? … Die Zeit rast und je älter wir werden, desto schneller ist sie, wie es scheint. Aber wem erzähle ich das? Obwohl – die Jüngeren empfinden das vielleicht nicht so extrem. Sie sind mit der Gestaltung ihres Lebens, mit Familiengründung beschäftigt, haben üblicherweise viel mehr zu tun als die Älteren, und trotzdem läuft ihre Zeit im „normalen“ Tempo. Weil sie (gefühlsmäßig) noch jede Menge davon vor sich haben?
„Keine Angst. Oder etwa doch?“ weiterlesen