Veröffentlicht in Literatur, Social Media

Streiten

Liebe Schreibende,
bestimmt gab es schon in eurem Leben den einen oder anderen Streit, sei es mit dem Partner/Partnerin, mit dem Kind oder mit den Eltern. Auseinandersetzungen sind meistens mit Ärger, Unmut, Unzufriedenheit oder noch Schlimmerem verbunden. Wer hat das schon gern? Ich zum Beispiel gar nicht, ich bin ein Mensch, der das Gleichgewicht braucht, mit anderen Worten – ich bin sehr harmoniebedürftig. 😊 Nach einem Streit versuche ich immer so schnell wie möglich alle Unstimmigkeiten aus dem Weg zu räumen, mich wieder zu versöhnen. Geht es euch nicht auch so? Ist das nicht ein schönes Gefühl, wieder Frieden geschlossen zu haben, verstanden worden zu sein. Versöhnung – ein wunderbares Wort! Vielleicht habt ihr Lust, darüber eine Geschichte zu schreiben? Sie kann autobiografisch oder auch fiktional sein, vielleicht sogar mit einer Illustration eures Kindes …
Näheres erfahrt ihr, wenn ihr dem Link folgt.

https://blogq5.de/literatur/schreib-und-malwettbewerb-auf-blog-q5-vom-streiten-und-zusammenraufen/https://blogq5.de/literatur/schreib-und-malwettbewerb-auf-blog-q5-vom-streiten-und-zusammenraufen/

Veröffentlicht in Menschsein, Persönliches

Vergebung

Die meisten meiner zahlreichen und bunten Träume lösen sich gleich nach dem Aufwachen wieder auf und geraten schnell in Vergessenheit. Manchmal aber erlebe ich im Traum etwas Außergewöhnliches, etwas, das mir Stoff zum Nachdenken gibt und mir für immer erhalten bleibt. So auch diesmal …

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Veröffentlicht in Persönliches

Ohne Nebenwirkungen

Ehrlich gesagt, hatte ich nicht vor, mich impfen zu lassen. Nicht weil ich Corona-Leugnerin und Impfgegnerin bin, ich wollte mir einfach die Freiheit nehmen, es nicht zu tun. Es kam anders.
Eigentlich wollte meine Frau nur unseren zwei Freundinnen am Telefon bei der Online-Anmeldung helfen und die notwendigen Schritte mit ihnen durchgehen. Dann rief sie plötzlich zu mir in das andere Zimmer: „Ha, ich habe jetzt selbst einen Termin! Und schau mal, es geht sogar mit Partneranmeldung! Soll ich? …“
Ich fühlte mich überrumpelt. „Muss ich jetzt zwischen Tür und Angel so eine Entscheidung treffen? So spontan geht das aber nicht!“
„Gut, ich kann auch allein, dann bleibt’s eben bei einem Termin nur für mich.“
Tja, was soll ich sagen? Es ging doch spontan!
Nun bekamen wir am 15. April den berühmt-berüchtigten AstraZeneca-Impfstoff gespritzt. Alles lief reibungslos. Wir durften immer zu zweit in den Raum, sei es für die Aufklärung oder für die Behandlung selbst, und brauchten somit nicht aufeinander zu warten. Das Witzige dabei – unsere Freundinnen hatten die Termine am selben Tag, zur selben Zeit.
Nach der Prozedur machten wir vier noch Scherze, im Sinne – sollten wir allesamt eine Thrombose bekommen und daran sterben, können wir auch gleich in einer Gruft begraben werden, schließlich sind wir Spielgefährtinnen (gemeint sind die gemeinsamen Spielabende).
Eine Woche ist seitdem schon vergangen. Die Nebenwirkungen blieben aus.

Veröffentlicht in Menschlich, Persönliches, Social Media

Inspiriert durch Corona

Vor einiger Zeit riefen die Freunde der Stadtbücherei Lüdenscheid zu einem Schreibwettbewerb auf. Thema: „Erfahrungen mit der Corona-Pandemie“. Die Idee dazu kam von einer Lüdenscheiderin. Bürgermeister Sebastian Wagemeyer übernahm die Schirmherrschaft über das Projekt. Nun sind einige Texte und sogar Gedichte zusammengekommen. Mit dabei auch ein Beitrag von mir: „Corona und die Diktatur“. Es ist mehr oder weniger eine Zusammenfassung meiner Gedanken, die ich schon in diesem Blog mit euch geteilt habe.
Die Textsammlung gibt es nur online. Ihr findet sie auf der Homepage:
Freunde der Stadtbuecherei Luedenscheid – Aktuelles

Oder direkt hier als PDF-Datei: