Veröffentlicht in Kurzgeschichten, Literatur

Die Hölle – Teil 2

Kurzgeschichte

So verging der erste Tag ihrer Einsamkeit. Maja schlief in der Nacht wider Erwarten gut und fühlte sich am nächsten Morgen etwas entspannter, obwohl der rechte Fuß genauso schmerzte, wie zuvor und sich an ihrer Lage nichts geändert hatte. Sie war jetzt weniger mit dem Versuch beschäftigt, ihre Angst und Ungläubigkeit zu bändigen; sie richtete ihre Aufmerksamkeit mehr auf die Umgebung und deren eventuellen Veränderung, sah sich sehr genau die Wohnungsräume an, die Möbel, die Gegenstände und gewann tatsächlich das Gefühl, dass irgendetwas anders war.
War es ein bestimmter Blickwinkel? Ein geschärftes Wahrnehmungsvermögen? Ein besonderes Licht? Es kam Maja vor, als habe sich alles etwas verschoben, als sei das Tageslicht dunkler als sonst.

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Veröffentlicht in Kurzgeschichten, Literatur

Die Hölle – Teil 1

Kurzgeschichte

Zum Wortspiel: „Es war ein verdammter Sonntagvormittag wie immer – nur Luna war nicht da“.

Noch im Schlaf, aber wissend, dass sie träumt, spürte Maja die Panik wachsen. Sie musste sofort aufwachen, sie musste heraus aus diesem Traum, zurück in die Wirklichkeit, sonst war es zu spät. In einem verzweifelten Versuch sich zu befreien, schnappte sie nach Luft, schrie und riss die Augen auf …

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Veröffentlicht in Autobiografie, Persönliches

Vor fünfzehn Jahren …

Kaum zu glauben – ich bin schon 15 Jahre mit Dagmar verheiratet!
Zurückblickend auf das Jahr 2005, sehe ich nicht nur den aufregenden Tag unserer Trauung und Feier, sondern erinnere mich auch an all‘ das Unschöne, was davor geschah … An die Auseinandersetzung mit der Familie meiner ältesten Schwester. An den Spott und den Hohn, die sie mir entgegenbrachten …

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Veröffentlicht in Literatur

„Welten“ von Rosa Ananitschev

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Drei Kurzgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein können, und doch sind sie auf gewisse Weise miteinander verbunden.

Gedankenspielerei, Traumwelt, Fiktion, ernüchternde Realität? Oder doch deine ganz persönliche Hölle auf Erden? Allein auf der großen, weiten Welt zu sein … Eine erschreckende Vorstellung. Wie fühlt sich das an, wie kommt Maja damit zurecht?

Unsere Erde aus einem fremden Blickwinkel … Wie wird sie, wie werden die Menschen, die sie bewohnen, von einer anderen Spezies wahrgenommen? Damit wird Lukas in der Kurzgeschichte „LAWES – das kleine Wunder“ konfrontiert. Wie reagiert der Junge, kann er etwas ausrichten? Ist er vielleicht unsere letzte Hoffnung?

Und was machst du, wenn du plötzlich vor einem Trümmerhaufen stehst? Schaffst du es, eine ganze „Welt“ allein zu Grabe zu tragen?

Menschsein – dem Begriff gibt die Autorin in ihren Geschichten eine besondere Bedeutung und die ProtagonistInnen zeigen uns, dass wir in diesem Universum doch noch nicht ganz verloren sind.

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