Veröffentlicht in Persönliches, Schmerz

Bis ans Ende der Welt

Wenn ich mir sage, 
dass du verreist bist,
auf einer Mission,
dass du weit fort gegangen bist,
für eine lange, stille Zeit,
vielleicht
bis ans Ende der Welt,
oder weiter,
noch weiter hinaus,
an den Rand des Universums …

Wenn ich mir sage,
dass du irgendwo da draußen bist,
umgeben von guten Menschen, erfüllt
von Glück und Frieden,
dass du, obwohl du uns so fern bist,
an uns denkst,
an alle deine Lieben,
uns vermisst,
so sehr,
wie wir dich vermissen …

Wenn ich mir das so sage,
dann spüre ich deine Nähe
und die Verbundenheit,
mein Schmerz wird ein wenig kleiner …
ein wenig.
Dann kann ich mir vorstellen,
dass du irgendwann zurückkommst
von deiner Mission,
dass wir dich eines Tages
wieder in die Arme schließen.
Veröffentlicht in Persönliches, Schmerz

Ich bin bei euch

„Ich bin bei euch“ weiterlesen
Veröffentlicht in Persönliches, Schmerz

Du fehlst

Veröffentlicht in Persönliches, Schmerz

Schwarz

„Schwarz“ weiterlesen
Veröffentlicht in Autobiografie, Persönliches

Ein Vierteljahrhundert

Jubiläum verpasst!
Ja, ich hätte feiern können – ein Vierteljahrhundert meines Lebens in Deutschland. Vor 25 Jahren, am 4. Dezember 1992, hatten meine Familie und ich Abschied von dem frostigen Moskau genommen, wo wir fast zwei Wochen an der Deutschen Botschaft in der Warteschlange verbracht hatten (um die Visa zu bekommen). Im Flugzeug der Lufthansa hoben wir wahrhaftig und endgültig ab – in Richtung Frankfurt am Main. Dort empfingen uns überraschend milde Temperaturen … und eine vollkommen andere Welt.

„Ein Vierteljahrhundert“ weiterlesen