Rezension zu „Meins!“ von Ida Häusser
„Ich bin gespannt auf die Parallelen, die wir in unserer Kindheit hatten“, schrieb mir Ida Häusser in der Widmung zu ihrem Buch Meins!
„Deins!“ weiterlesen„Ich bin gespannt auf die Parallelen, die wir in unserer Kindheit hatten“, schrieb mir Ida Häusser in der Widmung zu ihrem Buch Meins!
„Deins!“ weiterlesenVielleicht wundert ihr euch, angesichts des Beitragstitels und des Bildes, vielleicht wissen es manche von euch bereits, andere ahnen es, aber so fühlen wir uns – als wären wir in ein schwarzes, bodenloses Loch gestürzt. Es ist unfassbar, für alle, die Mikel kennen und lieben gelernt haben. Mein Enkelsohn, der wunderbarste Mensch der Welt, ist nicht mehr da. Von einem Moment auf den anderen hat das Schicksal ihn uns genommen, für immer. Es gibt keinen Trost, nichts, was diesen unendlichen Schmerz lindern könnte.
„Schwarz“ weiterlesenIch habe zwei alte Fotos, auf denen meine Mutter vielleicht fünfzehn Jahre alt ist und mein Vater ein junger Mann, von ChatGPT überarbeiten lassen.
Die Frage ist: Sind es noch dieselben Menschen, oder hat die KI ihnen doch ein Stück ihres Wesens genommen?
Jedenfalls staune ich darüber, wie lebendig sie mir entgegenschauen, auch wenn die „neuen“ Gesichter etwas schmaler wirken.
Was meint ihr?
Ein im Internet entdecktes Foto hat meine Aufmerksamkeit erregt und Erinnerungen, mit besonderen Emotionen verbunden, geweckt.
„Kaleidoskop“ weiterlesenIn dieser überarbeiteten Fassung sind zwei meiner früheren Blogartikel vereint: „Ein Ort zum Innehalten“ und „Zwei Orte – zwei Charaktere“. Ich finde, sie gehören zusammen, handelt es sich doch um meine Vorfahren. Die Geschichte ist ebenso im Almanach 2022 der Deutschen aus UdSSR-Nachfolgestaaten enthalten („Hier war ich, dort bin ich“).
„Der Kreis hat sich geschlossen“ weiterlesen