Veröffentlicht in Allgemein, Menschsein

Warum?

Ein Text über ein Thema, das in unserer Welt leider immer noch aktuell ist – auch in besinnlichen Weihnachtszeiten. Wird die Menschheit irgendwann zur Vernunft kommen und anfangen, ihren Planeten, das Leben zu schätzen und zu schützen? Ich habe da, ehrlich gesagt, wenig bis gar keine Hoffnung.

Geschrieben im August 2011 …

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Veröffentlicht in Literatur, Poesie, Psyche

Heimsuchung

NIBIRU schreibt ausdrucksstarke und wunderschöne Gedichte, die so viel an Lebenserfahrungen, Gefühlen und Empfindungen wiedergeben, dass ich oft denke – ja, genauso hätte ich es auch gern in Reime gefasst, wenn ich denn könnte. Aber zum Dichten fehlt mir das Talent, dafür kann ich jedoch ein bisschen Prosa 😉

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Veröffentlicht in Autobiografie, Persönliches, Psyche

Zersplittert

Zum ersten Mal wurde ich damit im Alter von neunzehn Jahren konfrontiert. Es war als ob sich plötzlich ein Aktenvernichter in meinem Kopf aktivierte, der meine Gedanken, Empfindungen und Erinnerungen lautlos kleinhackte. Wie vom Donner gerührt, verstand ich in dem Augenblick nicht, was da in meinem Hirn abgeht, und als nach relativ kurzer Zeit (Minuten, Stunden?) der ‚Aktenvernichter‘ verschwand und den Platz für normale Gedanken wieder freigab, war ich sehr erleichtert. Ich schrieb diese Merkwürdigkeit meiner Müdigkeit zu – ich fühlte mich an dem Tag wirklich ziemlich erschöpft und zerschlagen … 
Leider blieb es nicht bei diesem einen Mal.

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Veröffentlicht in Autobiografie, Literatur

Rosa Ananitschev: Andersrum

Making of

Es sollte eine Kurzgeschichte zu einem Bild werden … eines, auf dem ein kleines Mädchen eine riesige, in die Erde eingepflanzte, leuchtende Glühbirne bestaunt. Eine Mischung aus Fantasie und eigenen Kindheitserlebnissen – zunächst als abgeschlossene Geschichte auf einer Internetplattform.
Im Mittelpunkt steht die kleine Lisa, ein Kind, das in einem sibirischen Dorf aufwächst und Bekanntschaft mit einem geheimnisvollen Fremden macht. Der Fremde will Lisas sehnlichsten Wunsch erfüllen und sie von ihrer Traurigkeit und den Albträumen befreien.
Das kleine Mädchen wuchs mir von Anfang an ans Herz und als ich die fünf Begriffe „Frühlingsbote, Berggipfel, rote Stiefel, Kieselstein, Suppe“ als Vorgabe für eine neue Kurzgeschichte vor Augen hatte, sprangen mich die ‚roten Stiefel‘ förmlich an. 

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