Veröffentlicht in Übersetzung, Diktatur

„Danke dem Genossen Stalin für unsere glückliche Kindheit!“ oder „Momashore eg tiliani“

Hinweis auf der Plattform „Bessmertnybarak.ru“ (von mir übersetzt):


Russischer Text: K. J. Starochamskaja (К. Ю. Старохамская)

Stalin und Gelja
Stalin und Mamlakat, die das Mädchen Gelja ersetzen musste

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Autor:

Geboren bin ich 1954 in einem deutschen Dorf in Westsibirien (Gebiet Omsk), lebe seit 1992 in Deutschland. Nach 18 Jahren Bibliotheksarbeit in Omsk und 20 Jahren in der Stadtbücherei Lüdenscheid bin ich nun seit Dezember 2019 Rentnerin. Ich schreibe gern auf meinem Blog und verfüge über eine Homepage. Es gibt zwei Buchveröffentlichungen von mir: Autobiografisches „In der sibirischen Kälte“ und Novelle „Andersrum“. Außerdem bin ich Mitautorin in einigen Almanachen des BKDR Verlages und in verschiedenen anderen Anthologien.

7 Kommentare zu „„Danke dem Genossen Stalin für unsere glückliche Kindheit!“ oder „Momashore eg tiliani“

  1. Das ist wieder sehr interessant zu lesen, zumal ich ja diesen Diktator ja nur durch die damaligen Nachrichten sowie Erzählungen in unserer westlichen Welt „kenne“, wo ja auch immer nur die relativ guten Seiten gezeigt wurden.
    Was ich zudem nun auch noch im Netz über ihn und seine Regime las, treibt mir die Gänsehaut über den Rücken und zum Glück ging bei den beiden Mädchen am Ende alles gut aus!
    Liebe Grüße und vielen Dank fürs teilen, sowie auch Wissenslücken schließen 😊🌷

    1. An diesem Diktator gab es absolut nichts gutes, nichts menschliches. Er ist verantwortlich für die Folter und den Tod von Millionen Menschen. Ich weiß nicht, wie solch ein Monster in der Welt erscheinen konnte. Aber es gibt ja noch ein paar mehr dieser Sorte und es kommen immer wieder welche dazu. Leider.

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