Veröffentlicht in Persönliches, Social Media

Nichts passiert einfach so

Folgendes Feedback erreichte mich per Messenger aus Berlin. (Veröffentlichung mit Erlaubnis der Absenderin):

Liebe Rosa,

Dein Buch „In der sibirischen Kälte“ wurde mir auf Facebook als Werbung angezeigt.
Zufall? Nichts passiert einfach so!
Ich hatte es mir bei Thalia bestellt. Dann kam die Corona-Epidemie und die Bestellung wurde storniert. Bei Amazon war das Buch nicht lieferbar. Nachdem in Berlin die Geschäfte aufgemacht hatten, kaufte ich es doch noch bei Thalia.

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Veröffentlicht in Autobiografie, Literatur

Ich liebe es nach wie vor

Auszug aus meinem Buch „In der sibirischen Kälte“

… In Heimtal gab es eine richtige Dorfbücherei, die ich natürlich so oft wie möglich besuchte. In dieser Zeit entdeckte ich für mich den Dichter Michail Lermontow. Ich war fasziniert von seinen Gedichten und besonders von dem Poem „Mcyri“ (Der Novize). Ich hätte damals so gern ein eigenes Exemplar von „Mcyri“ gehabt, um das Poem immer wieder lesen zu können, aber ich musste mich damit begnügen, die Verse in ein Heft abzuschreiben. Es klingt vermutlich lachhaft, aber so bescheiden verlief mein Leben nun mal vor vielen Jahren. Heute noch kann ich mir fast alle Strophen dieser poetischen Erzählung ins Gedächtnis rufen. Ich habe „Mcyri“ auch in Deutsch gelesen, aber mit dem Original kann sich die Übersetzung nicht messen. Ich fühlte mich seelenverwandt mit Mcyri. Seine Qual war auch meine Qual, seine Sehnsucht auch die meine, denn wie er empfand ich mein Leben oft als Gefängnis …

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Veröffentlicht in Netzworking, Social Media

Zeit finden

Mit der Zeit ist das so eine Sache … Man sagt ja – je älter du bist, desto rasanter wird sie. Das kann ich nur bestätigen. Trotzdem möchte man mitgehen und sogar mitrennen, um nichts Wichtiges zu verpassen, um noch vieles auszuprobieren und zu erleben. Doppelten Spaß macht es natürlich, wenn du nicht allein auf die „Reise“ gehst, sondern mit deinen Lieben und Freunden. Sie alle (oder auch nur eine kleinere Gruppe) an einem bestimmten Tag zu vereinen – ist manchmal schwierig oder gar unmöglich. Trotz alledem bekommt man es normalerweise hin … irgendwie 😉

Aber es gibt auch verschiedene Tools im Internet, die man nutzen kann, um am Ende zu einem gemeinsamen Termin zu kommen. (Zugegebener Maßen bleibt dabei der eine oder andere Freund doch „auf der Strecke“, weil er gerade an diesem Tag nicht kann, an dem alle anderen können) … Vielen ist Doodle bekannt für solche Zwecke, und dieses Tool wird auch immer wieder genutzt, nicht zuletzt, weil es gut aussieht (da legen wir Menschen bekanntlich besonderen Wert  drauf 😉 ).

Ich habe mir ebenso den Terminplaner NRW angesehen, zwar selbst keinen Termin erstellt, jedoch mich für die große Party, ausgerufen von boatie, angemeldet. Aber wirklich – an dem Tag muss gefeiert werden! 😀

Für die Bücherei – und da schließe ich mich der Meinung anderer Netzwork-Teilnehmer an – ist so ein Online-Terminplaner eher schlecht geeignet, jedenfalls wenn es um die Kundschaft geht.

P.S. Es klappt übrigens immer noch auf altbekannte Art und Weise: Heute telefonisch vereinbart, ganz ohne Hilfe des Online-Dienstes – ein Treffen mit neuen Facebook-Freundinnen. Ich freue mich auf das bevorstehende Kennenlernen, nicht nur in virtueller, sondern nun auch in der echten Welt! 🙂

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Instagram und ich

Instagram ist einfach, könnte man sagen. Aber in gewisser Weise auch anspruchsvoll. Klar, Bilder eins nach dem anderen zu veröffentlichen – ist keine große Kunst. Kunst ist es jedoch, solche Bilder einzustellen, die auffallen, die aussagekräftig sind, die den Betrachter neugierig machen. Das heißt, Augen offen halten und nach spannenden Motiven suchen, immer bereit sein, das Smartphone aus der Tasche zu ziehen und die Kamera einzuschalten. „Instagram und ich“ weiterlesen

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NETzWorking Wochenaufgabe – Facebook

Wenn man mich fragen würde, seit wann ich bei Facebook ‚unterwegs‘ bin, hätte ich es nicht auf der Stelle sagen können. Zum Glück gibt es ja die Profil-Chronik, da habe ich gerade nachgesehen und entdeckt, dass es Juli 2011 war. Gar nicht mal so lange her. Es wäre wohl interessant, zu erfahren, wie viele Beiträge ich schon geschrieben habe oder wie viele Likes gesetzt. Aber das will ich nun nicht recherchieren, und es gehört auch nicht zur Wochenaufgabe. Dieser Absatz ist bloß als kleiner Prolog zu betrachten (ich wusste nicht, wie ich sonst hätte anfangen sollen) 🙂

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