Veröffentlicht in Menschsein, Persönliches, Träume

Vergebung

Die meisten meiner zahlreichen und bunten Träume lösen sich gleich nach dem Aufwachen wieder auf und geraten schnell in Vergessenheit. Manchmal aber erlebe ich im Traum etwas Außergewöhnliches, etwas, das mir Stoff zum Nachdenken gibt und mir für immer erhalten bleibt. So auch diesmal …

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Veröffentlicht in Diktatur, Persönliches, Social Media

Inspiriert durch Corona

Vor einiger Zeit riefen die Freunde der Stadtbücherei Lüdenscheid zu einem Schreibwettbewerb auf. Thema: „Erfahrungen mit der Coronapandemie“. Die Idee dazu kam von einer Lüdenscheiderin. Bürgermeister Sebastian Wagemeyer übernahm die Schirmherrschaft über das Projekt. Nun sind einige Texte und sogar Gedichte zusammengekommen. Mit dabei auch ein Beitrag von mir: „Corona und die Diktatur“. Es ist mehr oder weniger eine Zusammenfassung meiner Gedanken, die ich schon in diesem Blog mit euch geteilt habe.
Die Textsammlung gibt es nur online. Ihr findet sie auf der Homepage:
Freunde der Stadtbuecherei Luedenscheid – Aktuelles.

Hier geht es direkt zur PDF-Datei:

Veröffentlicht in Diktatur, Persönliches, Social Media

Bin ich gegen die Demokratie?

Immer wieder lese ich darüber, auch hier – bei WordPress – dass Angela Merkel und Co. uns in die Diktatur führen würden, dass sie sich das gar zum Ziel gemacht hätten. Bei Facebook sind manche Posts noch extremer. Dort wird die Impfung mit Mord gleichgestellt und Quarantäne mit dem KZ.

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Veröffentlicht in Persönliches

Die Ferndiagnose

Obwohl ich mich zunächst entschlossen hatte, dem keine Beachtung zu schenken und mich nicht aufzuregen, merke ich, dass es mir doch keine Ruhe lässt. Also habe ich beschlossen, die Sache auf eine andere – auf meine – Art abzuhaken: indem ich meinen Gedanken hier freien Lauf lasse. 

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Veröffentlicht in Kurzgeschichten, Menschsein

Du bist frei!

In dieser Geschichte geht es um die Transsexualität. Es sind Worte einer Mutter an ihr schon erwachsenes Kind. Dabei spielt es keine Rolle, ob an eine Transtochter oder einen Transsohn. Wichtig ist, dem Kind wird signalisiert, dass es nicht allein ist. Das Kind wird von seiner Mutter so akzeptiert und geliebt, wie es ist, bekommt Unterstützung und Ermutigung in seinen Entscheidungen.

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„Im eigenen Körper und im Leben gefangen, erwartet mich nichts mehr auf dieser Welt.“
Dieser Satz, ruhig, wie eine längst beschlossene Sache ausgesprochen, traf sie mitten ins Herz …

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