Veröffentlicht in Gedichte, Persönliches, Schmerz

Bis ans Ende der Welt

Veröffentlicht in Persönliches, Schmerz

Du fehlst

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Veröffentlicht in Menschsein, Persönliches

Wenn die Hoffnung langsam stirbt

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„Wie Schatten werden“ – Rezension

Gedichte zu rezensieren, ist nicht leicht. Dafür bin ich keine Profirezensentin und auch keine große Poesiekennerin. Ich muss sogar zugeben – in Deutschland lese ich nicht so oft Gedichte. Ich bin mit der Poesie von Puschkin, Lermontow (meinem Lieblingsdichter), Jessenin, Achmatowa und anderen russischen Dichtern aufgewachsen. Mit der deutschen Lyrik jedoch konnte ich von Anfang an nicht so richtig warm werden. Aber vielleicht nur, weil ich mich nicht intensiv genug damit befasst habe und es noch Nachholbedarf gibt.

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Veröffentlicht in Autobiografie, Diktatur, Memorial, Persönliches

Das Grab meiner Mutter

Es ist für mich inzwischen so selbstverständlich – mein Leben im Wohlstand, in der Demokratie. Und doch denke ich oft an vergangene Zeiten, daran, was für ein Glück (im Unglück) ich hatte, in Russland als Deutsche geboren zu sein. Sonst wäre meine Familie dem totalitären Regime wohl niemals entkommen.

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