Veröffentlicht in Menschsein, Persönliches

Das Zitat

Täglicher Schreibanreiz
Gibt es ein Zitat, nach dem du dein Leben lebst oder an das du oft denkst?
Besonders glücklich bin ich aber, wenn einer glücklich ist, den ich liebe.
Zitat von Sei Shōnagon
Bild von Mohamed Hassan auf Pixabay

Beitragsbild von Garon Piceli auf Pexels

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Autor:

Geboren bin ich 1954 in einem deutschen Dorf in Westsibirien (Gebiet Omsk), lebe seit 1992 in Deutschland. Nach 18 Jahren Bibliotheksarbeit in Omsk und 20 Jahren in der Stadtbücherei Lüdenscheid bin ich nun seit Dezember 2019 Rentnerin. Ich schreibe gern auf meinem Blog und verfüge über eine Homepage. Es gibt zwei Buchveröffentlichungen von mir: Autobiografisches „In der sibirischen Kälte“ und Novelle „Andersrum“. Außerdem bin ich Mitautorin in einigen Almanachen des BKDR Verlages und in verschiedenen anderen Anthologien.

23 Kommentare zu „Das Zitat

  1. Ein Zitat, das zeigt, wie einfach es wäre, wenn wir alle uns wechselseitig Glück gönnen würden. Ich verstehe nicht, was daran so schwer sein soll.

    So, wie es auch in Deinem Gedicht zu lesen ist, geht’s mir auch nicht gut, wenn es jemandem, der mir wichtig ist, nicht gut geht. Es geht um die von Dir angeführten Werte, Menschlichkeit, Empathie, Fürsorge – hätten wir alle ausreichend davon, wäre unsere Welt ein wunderbarer Ort. Für die nächsten Generationen haben wir’s in der Hand, fangen wir doch in den Kindergärten an, Kinder füreinander zu sensibilisieren.

    Danke für Deinen schönen Beitrag, herzliche Grüße, C Stern

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    1. Danke Dir! ♥️ Da sind wir doch schon zwei und es gibt noch viel mehr Menschen, die füreinander da sind … obwohl – immer noch nicht genug für die ganze Welt.
      Liebe Grüße
      Rosa

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  2. Ein schönes Zitat und Gedicht, liebe Rosa!
    Die Crux ist, dass viele Menschen dem ‚Achtsamkeitstrend‘ folgen, aber nicht verstanden haben, dass sich Achtsamkeit nicht allein auf das Ich, sondern auch das Du bezieht. Die Folge ist nicht selten noch mehr Rücksichtslosigkeit.
    Eines meiner Lieblingszitate stammt von Martin Buber: „Der Mensch wird am Du zum Ich.“ 💕

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    1. Danke, liebe Heather! ♥️ Mit deinem Lieblingszitat könnte ich mich auch gut anfreunden. Es gibt viel zu denken. Mit der Achtsamkeit zwischen Du und Ich wäre ja schon der erste wichtige Schritt getan. Sie weiterzugeben der nächste.
      Viele herzliche Grüße
      Rosa

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  3. Liebe Rosa,
    dieses sehr schöne Zitat fiel mir einst als erstes beim Besuch in deinem Blog auf und genau so ist, gilt es auch für mich, sollte es eigentlich auch sein.
    „Es ist so einfach, braucht nicht viel,
    nur Menschlichkeit, Fürsorge, Empathie.“ Diese so einfach bezüglich menschlicher Fürsorge und Empathie in deinem schönen Gedicht wird mitunter leider auch falsch verstanden und entsprechend missbraucht. obwohl es eigentlich wirklich so einfach wäre, wenn alle Menschen zumindest mit Anstand und Respekt, Ehrlichkeit sowie Menschlichkeit miteinander leben könnten.

    Vielen liebe Grüße, Hanne

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    1. Danke dir! ♥️ Irgendwo hatte ich schon einmal geschrieben: Dann hätten wir das Paradies auf Erden. Zumindest eine etwas heilere Welt, nicht eine durch und durch kranke, in der wir augenblicklich leben.
      Herzliche Grüße
      Rosa

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      1. Bin da voll und ganz bei dir! Zumindest träumen können wir schon mal davon und uns darum bemühen, dass sich dieser, zur Zeit noch ziemlich vage Traum, eventuell mal verwirklicht!
        Herzlichst, Hanne ❤️

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  4. Manche hängen solche Sprüch so hoch, dass sie selbst nicht mehr dran kommen, aber dir, liebe Rosa nehm ich ab, dass du den Spruch nicht nur als Floskel hoch hebst wie manch andere, die ihren Egoistmus hinter solchen Zitaten verstecken. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, ein Spruch von Erich Kästner, den ich für das Hannele zum Nachdenken hier gebracht habe, denn wer zu anderen stehen will, der muss erst mal zu sich selbst stehen. Worte sind schön, Taten sind besser, nicht wahr .. <3 <3 <3

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    1. Im Gegensatz zu dir lebe ich all das was ich auch schreibe wirklich so, Sven, und Menschen, die ich liebe, sind auch deshalb glücklich!
      Schlimm genug, wie du bei meinem langjährigen einstigfn Blogfreund Jochen alles von mir ins Negative verdreht und dir einen Spaß daraus gemacht hast, was zu deinem Charakter passt. Hoffte aber zumindest hier von dir respektiert und in Ruhe gelassen zu werden, aber… das sind nunmal deine Art Taten und das muss und werde ich mir weder hier noch sonstwo antun!

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      1. Oh, sorry, ich wusste nicht, dass Svens Worte ein Angriff gegen dich ist. Das finde ich von ihm nicht schön, milde ausgedrückt. Ich weiß auch nicht, warum du sie verdient haben sollst. Wie dem auch sei, es ist nicht in Ordnung, wenn er hier so etwas schreibt und versucht, dich in irgendeiner Weise ins schlechte Licht zu stellen. Da kann er noch so meinungsfrei sein – es gehört sich nicht, Punkt.

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      2. Liebes Hannele, du kannst dich selbst und andere täuschen, aber die Wahrheit muss wahr bleiben. Ich mach mir niemals einen Spaß daraus, einen Menschen hinter seiner Maske zu erkennen. Du tust ja übrigens genau das mit mir hier, was du mir vorwirfst: Verdrehst meine Worte ins Negative und sprichst von meinen „Taten“. Was hab ich dir denn getan, ohne dir auf höfliche Weise meine Meinung zu sagen, wie wir uns alle immer offen die Meinung sagen sollten. Natürlich lass ich dich in Ruhe, aber ich wollte nur mal, dass du dich selbst überdenkst, bevor du dich gewissen Werten anschließt, die du nicht selbst vertrittst, wie du einmal mehr eben gezeigt hast. Bleib einfach ehrlich und dann greift dich auch keiner an. Ich aber werde – solange ich lebe – kein Unrecht zulassen. Es ist alles belegt, was ich schreibe.

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      3. PS: Ich bin nicht nur glücklich, wenn Menschen, die ich liebe glücklich sind, sondern möchte, dass alle glücklich sind. Deshalb hab ich auch meine ersten Worte oben an das „Hannerle“ (schon diese liebe Verniedlichung) eher lustig und zurückhaltend geschrieben, also meine Kritik zwischen den Zeilen formuliert.

        Dass sie mich jetzt direkt angreift und denunziert, zeigt meiner Meinung ihr wahres Gesicht. Auf anderen Blogs hab ich mich auch nur gegen ihre Worte gewehrt, die sie ungefragt an mich wendete.

        Schade Rosa, dass du ihren Anwurf gegen mich geliked hast, obwohl er in Teilen unwahr ist und meine Person diskriminiert. Ich lebe etwa immer, was meinen Werten entspricht. Hanneweb hat sich mir als unauthentische Wichtigtuerin geoutet, was ich auch immer wieder behaupten werde, weil sie dies auch gerade unter dem Link, den sie dir angegeben hat, beweist.

        Die Wahrheit muss wahr bleiben. Wenn du das anders siehst oder meine Worte unterdrückst, müssen wir uns trennen, liebe Rosa .. <3

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      4. Wie du siehst, habe ich deine Worte nicht unterdrückt …
        Ich verstehe euch beide nicht und wer wem was angetan hat, auch nicht. Also belassen wir es dabei, ok? Wenn ich im Unrecht deswegen bin, ob dich oder Hanne betreffend, dann tut es mir leid. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

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      5. PS: Eine Trennung ist nie leicht, aber ich werde sie stoisch hinnehmen. 😊 Vielleicht überlegst du es dir auch noch anders, was ich, ehrlich gesagt nicht glaube. Deine Entscheidung.
        Eins möchte ich dir noch sagen: Sei nicht so streng zu den anderen. Urteile nicht so hart. Wir sind alle Menschen, und jeder hat seine guten und seine negativen Seiten. Irgendwie müssen wir damit leben und miteinander klar kommen.

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      6. Du liebe Rosa, hast meine Worte nicht als Angriff gesehen und wertest meine Worte trotzdem als Angriff? Harmlose Worte und du findest das nicht schön „milde ausgedrückt“? Und du watschst mich ab? Da hätt ich von dir aber eine klügere Entscheidung erwartet, als dem denunziatorischen Text einer Bloggerin zu folgen. Tut mir leid um dich, Rosa. Du hattest mich schonmal verraten. Damals, als mich Michael angriff.

        Ich darf von meinen Blogfreunden auch ein wenig Loyalität erwarten. Wer mich gleich so fallen lässt aufgrund einer manipulativen Aussage, dem kann ich leider nicht mehr vertrauen.

        Leb Wohl, Rosa

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      7. Doch, deine Worte, an „Hannele“ gerichtet, fand ich irritierend, und ja, aus Loyalität habe ich darüber hinweggesehen. Keine Ahnung, was zwischen Hanne und dir vorgefallen ist (vielleicht finde ich es noch heraus), kann dir nur sagen, dass du leider oft übers Ziel hinausschießt mit deinen Beiträgen und Kommentaren. Dadurch bringst du dich in solche Situationen.
        Ich lasse dich auch nicht fallen – das ist sowieso der falsche Ausdruck. Genauso wie du, habe ich nur meine Meinung gesagt. Ich mag es nicht, zwischen Streitereien zu geraten, die ich nicht verstehe, und in denen ich gar nicht beteiligt bin. Wenn ich Hannes Seite ergriffen habe, dann nur, weil ich ihre Worte schlüssig fand. Deine Worte finde ich auch schlüssig, aber, wie gesagt, ich habe keinen Schimmer, worum es geht, und möchte das hir und jetzt auch nicht klären. Ich hoffe, das ist verständlich.

        Mir ist übrigens nicht bewusst, dass ich dich jemals verraten habe, ebenso weiß ich nicht, welcher Michael, aus welchem Grund und wann auch immer, dich angegriffen hat(?)

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      8. Vielen Dank für deine faire Neutralität sowie ehrlichen Zeilen zu diesem unliebsamen Vorfall hier bei dir im Blog, wofür ich mich von meiner Seite entschuldige.
        Bei mir und auch in anderen Bloggs toben sich zur Zeit leider wieder genügend Irre, diesmal offensichtlich psychisch kranke Neonazis, mit unverschämten Forderungen, Hetze und Bedrohungen aus, was schon schlimm genug ist und nicht noch mehr Psychostress bedarf.
        Du bist bei mir im Blog nach wie vor herzlich willkommen und ich wünsche dir von ganzem Herzen nur nette Menschen in deinem Umfeld, die dich verstehen und es wirklich gut mit dir meinen! 🙏🕊🍀

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      9. Liebe Hanne,

        du brauchst dich bei mir nicht zu entschuldigen. Es liegt nicht an dir, dass PP so reagiert hat. Die Geschichte ging ja dann noch weiter, nachdem ich unter seinem Beitrag: https://dunkelpoesie.wordpress.com/2025/05/22/ehrlichkeit-zahlt-sich-aus-wieder-eine-gegnerin-erkannt-und-rosa-aus-meinem-kreis-eliminiert/ einen Kommentar geschrieben hatte. Er antwortete, ich konterte, und so ging es eine Weile hin und her, bis er alles löschte und die Kommentarfunktion abschaltete. Doch das hatte ich vorausgesehen, und den Wortwechsel rechtzeitig abgespeichert – nur so, für alle Fälle. 😉 Jedenfalls warf er mir alles Mögliche an den Kopf. Ich weiß nicht, was er für ein Problem hat, warum er alle so provozieren muss, und vor allem, was er davon hat. Im Grunde nur Ärger. Er kennt die Menschen, die er an den Pranger stellt, doch gar nicht.
        „Freunde müssen blind zu mir stehen, egal, was ich mache. Man nennt das Treue“: Worte aus einem seiner Kommentare. Das ist schon grenzwertig. Blogfreundschaft ist doch keine wirkliche Freundschaft! Ich kenne ihn nicht als Mensch, nur seine Beiträge, die ich bei weitem nicht alle gelikt hatte.

        Viele Grüße
        Rosa

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      10. Hatte alles auch bei ihm im Blog gelesen, liebe Rosa und sein Zorn auf mich, weil ich ihm mit dem Link zu seinen Provokationen bei Jochen im Blog die Maske abnahm, ließ er sich dort nochmals so richtig schmutzig über mich aus.
        Dies nur noch zu deiner Info und weshalb ich mich bisher hierzu nicht weiter äußerte… ich einfach nur meine Ruhe vor ihm und seinem seltsamen Anhang haben wollte.

        Viele liebe Grüße und gib bitte gut auf dich acht 🍀🕊

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