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Von ERA bis zur Panflöte

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Geboren bin ich 1954 in einem deutschen Dorf in Westsibirien (Gebiet Omsk), lebe seit 1992 in Deutschland. Nach 18 Jahren Bibliotheksarbeit in Omsk und 20 Jahren in der Stadtbücherei Lüdenscheid bin ich nun seit Dezember 2019 Rentnerin. Ich schreibe gern auf meinem Blog und verfüge über eine Homepage. Es gibt zwei Buchveröffentlichungen von mir: Autobiografisches „In der sibirischen Kälte“ und Novelle „Andersrum“. Außerdem bin ich Mitautorin in einigen Almanachen des BKDR Verlages und in verschiedenen anderen Anthologien.

8 Kommentare zu „Von ERA bis zur Panflöte

  1. Deine Lesung wurde ja trotzdem sehr schön, wie ich im vorherigen Beitrag lesen konnte und ich denke nicht, dass dein Musikgeschmack dafür ausschlaggebend war. 😉
    In meinem Blog gibt es auch einen kleinen Beitrag über unseren Besuch bei einem wunderschönen Konzert von Gregorian in der Sophienhöhle unserer Fränkischen Schweiz und auch ansonsten kann ich deinen Musikgeschmack sehr gut nachempfinden.
    Liebe Grüße und hab noch eine schöne, friedvolle Adventszeit liebe Rosa 🤗💫

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    1. Nein, das wollte ich damit auch nicht sagen. Es hat mich bloß auf diese Gedanken gebracht, die eigentlich gar nicht neu sind. 🤗 Gregorian hatte ich schon dreimal live gesehen – wunderschön.
      Danke dir. Ich wünsche dir ebenso eine schöne Weihnachtszeit. ✨

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  2. Wunderbar, wie du selbst aus solchen kleinen Momenten eine ganze Welt formen kannst. Musik ist eben etwas sehr Eigenes – und manchmal bleibt sie für andere ein Rätsel. Du hast es trotzdem wieder auf deine Art in etwas Erzählenswertes verwandelt.

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  3. Hallo Rosa,

    genau so vielschichtig wie du selbst bist, ist auch dein Musikgeschmack.

    Warum unbedingt alles unter einen Kopfhörer bringen? Es reicht doch, wenn es dir selbst gefällt.

    Liebe GrüßeTrude

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  4. Musik ist eine Sprache, die nicht übersetzt werden muss. Sie kann auf der Ebene der Gefühle empfangen und gefühlt werden.

    Auch ich tendiere gerade in der Weihnachtszeit ebenso zu Deinen musikalischen Vorlieben. Musik ist mir Seelennahrung, die unendlich kostbar ist.

    In den letzten Wochen habe ich wieder viel Neues entdeckt und erfreue mich wiederholt daran.

    Herzliche Grüße, C Stern

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