Außer Aneta habe ich nur noch zu meiner jüngsten Schwester Kontakt. Die zwei älteren (noch lebenden) Geschwister wollen von mir nichts mehr wissen. Aus Gründen. Was sie auch über mich denken und sich zurechtlegen – ich habe keinen Einfluss darauf, vor allem, da sie nicht im Geringsten an dem interessiert sind, was ich zu sagen habe. Also lasse ich sie gewähren.
„Wenn du noch da bist“ weiterlesenSchlagwort: Geschwister
Telefonieren
Das Telefonieren ist inzwischen ein fester Bestandteil unseres Alltags und mit dem Handyboom aus der Welt nicht mehr wegzudenken.
„Telefonieren“ weiterlesenFrag doch einen Experten!
Zum wiederholten und wahrscheinlich nicht letzten Mal konfrontierte mein Bruder unsere Schwester mit dem Thema Kindesmissbrauch. Natürlich könnte er auch mich direkt fragen, ohne diesen Umweg. Aber dann müsste er ja über den eigenen Schatten springen … das geht gar nicht.
Jedenfalls hat er es geschafft, Aneta ein wenig zu verunsichern, und sie möchte nun von mir wissen, was sie ihm am besten antworten soll.
Ein alter Brief
Warum ich diesen Brief (genauer gesagt, die Kopie davon) aufbewahrt habe? Warum ich ihn hier veröffentliche? Ich glaube, zu seiner Zeit war er ein Zeichen meines wachsenden Selbstvertrauens, meiner Entwicklung. Heute kann ich sagen, dass ich beim „Umkrempeln“ meines Lebens richtig vorgegangen bin. Von Anfang an war ich ehrlich zu mir selbst, zu meiner Familie und zu meinen Freunden. Es gab für mich nur diesen einen Weg – den Weg der Offenheit, um nach vorn zu gehen.
Eine Antwort auf den Brief bekam ich nicht. Die beiden (ein älteres Ehepaar, Name geändert), denen er adressiert war, leben auch nicht mehr.
„Ein alter Brief“ weiterlesenEs juckt sie immer noch
Gestern ist mir wieder zugetragen worden, dass meine älteste Schwester sich immer noch den Mund über mich zerreißt. Wie könne ich bloß mit einer Frau … was für Monster wir zwei doch seien! So etwas Abartiges … ihr wird schlecht, wenn sie sich uns auch nur vorstelle. Ebenso wie einen Mann mit einem anderen Mann …
„Es juckt sie immer noch“ weiterlesenBetreffend Familie
Zwanzig der insgesamt hundert Fragen habe ich nun beantwortet und … bin stecken geblieben. Demnächst soll es um die Eltern, Großeltern und Geschwister gehen. Darüber habe ich jedoch schon viel in meinem Buch und in früheren Beiträgen geschrieben. Das Gleiche noch einmal zu wiederholen oder zu umschreiben würde wenig Sinn ergeben und es fühlt sich auch irgendwie falsch an. Deswegen habe ich beschlossen, nicht weiterzumachen.
Ob ich vielleicht die eine oder andere der übrigen Fragen doch als Thema für einen Blogartikel aufgreife? Das überlege ich mir noch. 😉
Die Buttons unten führen zu drei meiner bereits auf der Homepage und in diesem Blog veröffentlichten Texte.
Sieben Geschwister
Die nächsten Fragen zu meiner Biografie.
Fragen und Antworten, 5 – 6
5. Haben Sie Geschwister? 6. Wie groß war Ihre Familie und als wievieltes Kind wurden Sie geboren?
Ida und Jakob Schütz hatten sieben Kinder: Lilli, Ewald, Aneta, Ida, Jakob, Rosa, Erna. Ich kam als vorletztes Kind zur Welt. Drei Jahre nach mir wurde Erna geboren, da war unsere Mutter schon 44 Jahre alt. An das Zusammenleben mit Lilli und Ewald kann ich mich nicht mehr erinnern – sie verließen das Elternhaus, als ich noch klein war. Auch an Aneta habe ich wenige (dafür aber kostbare) Erinnerungen; sie ging ebenso weg, sobald sie die Volljährigkeit erreicht hatte. Im Grunde „flogen“ wir alle aus dem Nest, so früh wie es nur möglich war – ich sogar schon mit 17.
„Sieben Geschwister“ weiterlesenVergebung
Die meisten meiner zahlreichen und bunten Träume lösen sich gleich nach dem Aufwachen wieder auf und geraten schnell in Vergessenheit. Manchmal aber erlebe ich im Traum etwas Außergewöhnliches, etwas, das mir Stoff zum Nachdenken gibt und mir für immer erhalten bleibt. So auch diesmal …
„Vergebung“ weiterlesen

