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Eine Zusammenfassung


Beitragsbild von Christian Dorn auf Pixabay.

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Autor:

Geboren bin ich 1954 in einem deutschen Dorf in Westsibirien (Gebiet Omsk), lebe seit 1992 in Deutschland. Nach 18 Jahren Bibliotheksarbeit in Omsk und 20 Jahren in der Stadtbücherei Lüdenscheid bin ich nun seit Dezember 2019 Rentnerin. Ich schreibe gern auf meinem Blog und verfüge über eine Homepage. Es gibt zwei Buchveröffentlichungen von mir: Autobiografisches „In der sibirischen Kälte“ und Novelle „Andersrum“. Außerdem bin ich Mitautorin in einigen Almanachen des BKDR Verlages und in verschiedenen anderen Anthologien.

11 Kommentare zu „Eine Zusammenfassung

  1. Hallo Rosa,

    wenn du das Ergebnis Korrektur gelesen hast und damit zufrieden bist, ist es in Ordnung.

    Ich habe gestern bei einer Schulung gelernt, das bei den Ergebnissen von ChatGPT Vorsicht geraten ist.
    Denn die KI ergänzt vorhandenes Wissen, bei Lücken, mit Informationen, die sie sich irgendwoher zusammen sucht. Und diese entsprechen dann nicht der Wahrheit.

    Liebe Grüße
    Trude

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  2. Klingt durchaus gut und richtig, was die KI zusammengestellt hat, wenngleich auch etwas trocken und ‚blutleer‘. Ob die Person berühmt, bekannt oder weniger bekannt ist, ist der KI vollkommen schnuppe. Diesen Unterschied kennt sie nicht. Sie verfügt über Infos und stellt sie zusammen. Die Technik fasziniert total! Nur auf die Finger schauen muss man ihr, und ihren Einsatz deklarieren, dann kann sie ein durchaus nützliches Tool sein.

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  3. Die Ergebnisse sind in der Tat höchst erstaunlich, auch für mich. Und gruselig deshalb, weil das zu Lesende nicht zu unterscheiden ist von einer von Menschenhand verfassten Rezension.

    Super, dass Du’s probiert hast ;-)

    Herzliche Grüße zu Dir, C Stern

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  4. Liebe Rosa,

    diese Zusammenfassung deiner sehr interessanten Buchinhalte liest sich richtig toll und bis auf ein paar Kleinigkeiten hat diese KI in kürzester Zeit offenbar auch richtig gut recherchiert.

    Aber wie ja auch Trude hier schon schrieb, ist Kontrolle gut um keine bösen Überraschungen zu erleben.

    KI wurde von Google ja auch WhatsApp-Nutzern wie mich aufgezwungen und ist auch nicht vom Smartphone zu entfernen, obwohl ich das nicht möchte. Aber so wie du mal recherchieren, was über einen selbst soweit sein Schaffen im Netz zu lesen ist, kann bestimmt interessant, oder mitunter auch erschreckend sein. Lach…

    Liebe Grüße, Hanne

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    1. Kontrolliert habe ich ja und fand die Informationen schlüssig. Bis auf das: Es liest sich als ob ich wirklich eine bekannte Persönlichkeit wäre, was so natürlich nicht stimmt. 😃 Doch keine Sorge – ich bin nicht von mir eingenommen 😉 und verstehe, dass die KI bloß ihre Arbeit gemacht hat und das herausgesucht, was sie finden konnte. Für sie spielt keine Rolle, ob die Person prominent oder nur in bestimmten Kreisen bekannt ist. 😊
      Liebe Grüße
      Rosa

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      1. Das finde ich gut, denn wer entscheidet schon über den Grad einer Bekanntheit. Die KI ‚kennt‘ nur den Namen – das ist der Filter. Nun kommt es natürlich darauf an, wofür man diese biografischen/bibliografischen Infos verwenden möchte. Ich würde sie mir generell emotionaler, menschlicher wünschen und weniger distanziert (auch wenn die Angaben korrekt sind). Sozusagen mit mehr ❤️. Aber ein KI-Herz schlägt nur im Rhythmus 1 und 0.

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