Veröffentlicht in Autobiografie, Persönliches

Durchblick

Mit meiner Schwester Ida und der ersten Brille auf der Nase. Deutschland, 1993

Jetzt konnte ich der Versuchung, wenigstens einen kleinen Ausschnitt aus der Kurzgeschichte zu überarbeiten, nicht widerstehen. Das ist daraus geworden.

Die Anthologie mit meiner missratenen Kurzgeschichte „Briefe“

Beitragsbild von Alexa/Pixabay

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Autor:

Geboren bin ich 1954 in einem deutschen Dorf in Westsibirien (Gebiet Omsk), lebe seit 1992 in Deutschland. Nach 18 Jahren Bibliotheksarbeit in Omsk und 20 Jahren in der Stadtbücherei Lüdenscheid bin ich nun seit Dezember 2019 Rentnerin. Ich schreibe gern auf meinem Blog und verfüge über eine Homepage. Es gibt zwei Buchveröffentlichungen von mir: Autobiografisches „In der sibirischen Kälte“ und Novelle „Andersrum“. Außerdem bin ich Mitautorin in einigen Almanachen des BKDR Verlages und in verschiedenen anderen Anthologien.

6 Kommentare zu „Durchblick

  1. Wie viele Brillen ich im Leben schon hatte, kann ich nicht sagen – ich hab sie nie gezählt. Es waren sehr scheußliche dabei, aber meine schönste (der trauere ich ein bisschen nach) habe ich tatsächlich irgendwo mal liegen lassen.

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  2. Liebe Rosa,
    auch bei mir wurde vor einigen Jahren eine Hornhautverkrümmung am Auge festgestellt, wovon ich jedoch nie etwas wusste und hatte auch nie Probleme damit.
    Nach meiner Ausbildung bekam auch ich dann eine Brille verschrieben, aber mit relativ geringer Dioptrien, wegen immer wieder Kopfschmerzen, was angeblich an der Überanstrengung der Augen durch zu trockene Klimaanlagenluft lag.
    Im Laufe der Zeit wechselte ich auch oft die Brillengläser samt Gestelle und weil ich nicht ständig eine Brille auf der Nase haben wollte, wechselte ich von meiner damaligen Gleitsichtbrille auf eine Lese- und eine Fernbrille zum Auto fahren, sowie natürlich noch eine Sonnenbrille.
    Ist für mich bissl zum Schmunzeln, wie unterschiedlich das bei uns mit den Brillen verlief und bei ins nimmt jeder Optiker gerne die alten Brillen, in einer Sammelbox als Spende für ärmere Länder entgegen.
    Deine Anthologie liest sich übrigens richtig schön und so eine echte Freundschaft ist sehr wertvoll, nicht mit Gold aufzuwiegen!
    Liebe Grüße, Hanne

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    1. Finde ich umständlich und auch etwas lästig, immer wieder Brillen tauschen zu müssen – von einer Lesebrille zu normalen und umgekehrt. Da ist eine Gleitsichtbrille doch viel besser. Aber jeder so wie er mag. 🤗
      Danke dir und liebe Grüße
      Rosa

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  3. Kam mit der dann neuen, etwas stärkeren Gleitsichtbrille nicht mehr so gut klar und nutzte sie damals auch schon nur im Job, weshalb ich mich dann für eine Lese- und eine Weitsichtbrille entschieden hab, die ich ja wirklich nur zum lesen und zum Auto fahren aufsetze. Ansonsten brauche ich ja eigentlich keine, obwohl mich diese inzwischen so hübschen Brillen, wie auch deine hier, mitunter schon für Dauereinsatz reizen würden. Aber mal schauen….🤗
    Liebs Grüßle, Hanne

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