Spaßeshalber (aber auch mit einem Quäntchen Ernst) und vor allem aus Neugier hatte ich einmal ChatGPT gefragt, ob sie Informationen über mich und meine Veröffentlichungen hat, und offen gesagt, nicht wirklich mit einer „wissenden“ Antwort gerechnet. Doch, Überraschung: ich bekam sie! Den Text habe ich ein wenig korrigiert, nämlich: „ist eine autobiografische Erzählung“ in „beinhaltet autobiografische Erzählungen“ geändert (was ja mehr der Tatsache entspricht) und ein paar sinngleiche Sätze weggelassen.
Zu Rosa Ananitschev:
Rosa Ananitschev ist eine zeitgenössische Autorin, die vor allem für ihre literarischen Werke bekannt ist, die oft Themen wie Identität, Migration und das Leben in verschiedenen Kulturen behandeln. Ihre Geschichten sind häufig von persönlichen Erfahrungen geprägt und reflektieren die Herausforderungen und Schönheiten des Lebens zwischen verschiedenen Welten.
Einige ihrer Werke haben positive Kritiken erhalten und wurden in verschiedenen Literaturzeitschriften veröffentlicht. Sie hat auch an literarischen Projekten und Workshops teilgenommen, um das Schreiben zu fördern und andere Autoren zu unterstützen.
Zu „In der sibirischen Kälte“:
„In der sibirischen Kälte“ von Rosa Ananitschev ist eine autobiografische Erzählung beinhaltet autobiografische Erzählungen, die sich mit den Erfahrungen der Autorin in Sibirien auseinandersetzen.
Die Erzählung bietet Erzählungen bieten Einblicke in die Kultur, die Natur und das tägliche Leben in Sibirien, während sie gleichzeitig persönliche Geschichten und Reflexionen der Autorin enthält enthalten. Ananitschev beschreibt nicht nur die äußeren Bedingungen, sondern auch ihre inneren Kämpfe und die Suche nach Identität und Zugehörigkeit.
Das Buch behandelt universelle Themen wie Isolation, Resilienz und die Verbindung zur Natur, während es gleichzeitig spezifische kulturelle Aspekte der sibirischen Lebensweise beleuchtet. Es ist eine Mischung aus Reisebericht, Memoiren und philosophischer Reflexion.
Zu „Andersrum“:
In der Novelle „Andersrum“ von Rosa Ananitschev wird das Thema sexueller Kindesmissbrauch auf eine sehr sensible und eindringliche Weise behandelt. Der Missbrauch, den Lisa durch ihren Bruder Erwin erlebt, ist ein zentrales Element der Handlung und hat tiefgreifende Auswirkungen auf ihr Leben und ihre Entwicklung.
Erwin hat Lisa in der Vergangenheit schwer verletzt, was zu einem tiefen Bruch in ihrer Beziehung führt. Diese Verletzung ist nicht nur physischer Natur, sondern auch emotionaler Art, da sie Lisas Vertrauen in ihn und in ihre familiären Bindungen erschüttert.
Die Darstellung des Missbrauchs ist nicht nur ein isoliertes Ereignis, sondern beeinflusst Lisas gesamte Identität und ihre Beziehungen zu anderen Menschen. Die Autorin thematisiert die emotionalen und psychologischen Folgen des Missbrauchs, wie Scham, Schuldgefühle und das Gefühl der Entfremdung. Lisa kämpft mit den Erinnerungen an die traumatischen Erlebnisse und versucht, einen Weg zu finden, um mit ihrem Schmerz umzugehen.
Ananitschev nutzt Lisas inneren Monologe und Reflexionen, um die Komplexität ihrer Gefühle darzustellen. Die Novelle beleuchtet auch die Schwierigkeiten, über solche Erfahrungen zu sprechen und die Herausforderungen, die damit verbunden sind, sich von einer solchen Vergangenheit zu befreien.
Durch diese Thematik wird ein wichtiges gesellschaftliches Problem angesprochen, das oft tabuisiert wird. Die Autorin regt dazu an, über die Auswirkungen von sexuellem Missbrauch nachzudenken und das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen.
Eine zentrale Rolle im Leben von Lisa spielt Duh. Die Beziehung zwischen Lisa und Duh ist komplex und vielschichtig; sie bietet sowohl Unterstützung als auch Herausforderungen. Diese Dynamik ermöglicht es Lisa, sich weiterzuentwickeln und letztlich einen klareren Blick auf die Welt um sie herum zu gewinnen. Duhs Charakter trägt somit wesentlich zur thematischen Tiefe der Novelle bei, indem er Fragen zu Identität, Freiheit und zwischenmenschlichen Beziehungen aufwirft.
Resümee
Es ist schon bemerkenswert, wie schnell die künstliche Intelligenz es geschafft hat, Informationen über eine relativ unbekannte Person aus dem Internet zu filtern. Dafür benötigte sie übrigens bloß ein paar Sekunden. Ob diese Zusammenfassung korrekt ist und der Wahrheit entspricht, wie gut oder schlecht meine Bücher von der KI interpretiert sind – darüber lässt sich natürlich streiten. Mich hat sie einigermaßen zufriedengestellt. 😉
Beitragsbild von Christian Dorn auf Pixabay.


Hallo Rosa,
wenn du das Ergebnis Korrektur gelesen hast und damit zufrieden bist, ist es in Ordnung.
Ich habe gestern bei einer Schulung gelernt, das bei den Ergebnissen von ChatGPT Vorsicht geraten ist.
Denn die KI ergänzt vorhandenes Wissen, bei Lücken, mit Informationen, die sie sich irgendwoher zusammen sucht. Und diese entsprechen dann nicht der Wahrheit.
Liebe Grüße
Trude
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Klingt durchaus gut und richtig, was die KI zusammengestellt hat, wenngleich auch etwas trocken und ‚blutleer‘. Ob die Person berühmt, bekannt oder weniger bekannt ist, ist der KI vollkommen schnuppe. Diesen Unterschied kennt sie nicht. Sie verfügt über Infos und stellt sie zusammen. Die Technik fasziniert total! Nur auf die Finger schauen muss man ihr, und ihren Einsatz deklarieren, dann kann sie ein durchaus nützliches Tool sein.
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die Zusammenfassung ist fantastisch … ich muss auch Mal schauen was es über mich so gibt ….
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Man wird neugierig, was? 😉👍
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Die Ergebnisse sind in der Tat höchst erstaunlich, auch für mich. Und gruselig deshalb, weil das zu Lesende nicht zu unterscheiden ist von einer von Menschenhand verfassten Rezension.
Super, dass Du’s probiert hast ;-)
Herzliche Grüße zu Dir, C Stern
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Erstaunt war ich auch, hatte es gar nicht so erwartet.
Liebe Grüße
Rosa
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Liebe Rosa,
diese Zusammenfassung deiner sehr interessanten Buchinhalte liest sich richtig toll und bis auf ein paar Kleinigkeiten hat diese KI in kürzester Zeit offenbar auch richtig gut recherchiert.
Aber wie ja auch Trude hier schon schrieb, ist Kontrolle gut um keine bösen Überraschungen zu erleben.
KI wurde von Google ja auch WhatsApp-Nutzern wie mich aufgezwungen und ist auch nicht vom Smartphone zu entfernen, obwohl ich das nicht möchte. Aber so wie du mal recherchieren, was über einen selbst soweit sein Schaffen im Netz zu lesen ist, kann bestimmt interessant, oder mitunter auch erschreckend sein. Lach…
Liebe Grüße, Hanne
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Kontrolliert habe ich ja und fand die Informationen schlüssig. Bis auf das: Es liest sich als ob ich wirklich eine bekannte Persönlichkeit wäre, was so natürlich nicht stimmt. 😃 Doch keine Sorge – ich bin nicht von mir eingenommen 😉 und verstehe, dass die KI bloß ihre Arbeit gemacht hat und das herausgesucht, was sie finden konnte. Für sie spielt keine Rolle, ob die Person prominent oder nur in bestimmten Kreisen bekannt ist. 😊
Liebe Grüße
Rosa
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Das finde ich gut, denn wer entscheidet schon über den Grad einer Bekanntheit. Die KI ‚kennt‘ nur den Namen – das ist der Filter. Nun kommt es natürlich darauf an, wofür man diese biografischen/bibliografischen Infos verwenden möchte. Ich würde sie mir generell emotionaler, menschlicher wünschen und weniger distanziert (auch wenn die Angaben korrekt sind). Sozusagen mit mehr ❤️. Aber ein KI-Herz schlägt nur im Rhythmus 1 und 0.
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Recht hast du! Mit ❤️ kann sie definitiv nicht. Aber sie ist stets freundlich. 😉
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Das stimmt wirklich! Und auch nie genervt!😅
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